Announcement: Wie wir’s verdienen

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Seit den 80er Jahren sind die Zeilensätze, welche Zeitungen und Magazine freien Autoren für die Veröffentlichung ihrer Texte zahlen, nicht gestiegen. Mehr als die Hälfte der Freien hat ein Einkommen von weniger als EUR 2.000 im Monat. Immer stärker greifen Verlage und Agenturen auf die Dienst von Freelancern zurück. Warum verdienen freie Printjournalisten so schlecht?Und: Ist die heutige Situation von Freelancern in den Printmedien nur ein Vorgeschmack darauf, wie sich die Arbeit in der Wissensgesellschaft insgesamt in Zukunft entwickeln wird?

Im Herbst 2011 wurde auf  FürundWider der verbreitete Erklärungsansatz für die Misere der freien Journalisten in seine Einzelteile zerlegt und portionsweise diskutiert. Eine Argumentationskarte diente als Fahrplan und zur Übersicht.

Die Diskussion ist dokumentiert auf

www.lohnschreiber.fuerundwider.org