Faktencheck Praenatest (3): Ergebnisse

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Im folgenden präsentieren wir die bisherigen Resultate der Leserbefragung (s. Faktencheck Praena-Test, Teil 3, ganz unten) zur Frage, ob zukünftige Entwicklungen auf dem Gebiet nichtinvasiven Pränatal-Screenings es nötig machen, sie noch einmal neu Gedanken darüber zu machen, inwiefern das Angebot von Praena-Tests stärker als bisher mit verpflichtenden Beratungsleistungen verknüpft werden sollte.

In Kürze:

  • Viele der Kommentare, die zusätzlich zu den Ja/Nein Bewertungen abgegeben wurden, beziehen sich auf die Ausdifferenzung der Fragestellung oder der angebotenen Optionen
  • Viele Teilnehmer betonen, dass die Inanspruchnahme zusätzlicher Beratungsleistungen freiwillig erfolgen sollte
  • Einige Kommentatoren sprechen sich dafür aus, Praena-Tests auf  genetischeAbweichungen, die typischer Weise mit weniger schwerwiegenden Ausprägungen verbunden sind, stark einzuschränken
  • Im Teil 2 des „Faktenchecks Praena-Test“ hatten wir gefragt: „Versetzen Sie sich in die Lage einer Schwangeren… Würden Sie wünschen….?“ In Teil 3 wurden zum Teil ähnliche Fragen festellt. Die Formulierung hier war: „Sollten…. ?“. Die persönlich gehaltenen Fragen in Teil 2 führten im Resultat zu größerer Zustimmung, was zusätzliche Beratungsleistungen betrifft, als die allgemein gehaltenen Fragestellungen in Teil 3.  (Es lohnt ein Blick auf die Ergebnisse aus Teil 2).

Hier die Details (Stand 10. Juli 2013):

 

 

 

Wie sollte Ihrer Meinung nach der Umgang mit Praena-Test geregelt werden?

 

In den kommenden Wochen werden wir einen Abschlussbericht erstellen, der die Resultate des „Faktencheck Praena-Test“ noch einmal zusammenfasst. Wenn Sie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung informiert werden möchten, abonnieren Sie bitte unseren  E-Mail Newsletter.